Republica zeigt keine Spitex-Heldinnen, aber unermüdliche Tausendsassas

Unter dem Motto «Heldinnen sind wir keine» hat Republica eine Mitarbeiterkampagne für den Spitex-Verband Kanton Bern konzipiert und umgesetzt. Auf verschiedenen Illustrationen zeigt die Berner Agentur mit einem Augenzwinkern die vielfältigen und komplexen Tätigkeiten der Spitex. Darauf aufbauend wurde die aktuelle Rekrutierungskampagne entwickelt, die «Körperfunktionsüberwacher/innen», «Selbstmanager/innen» oder «Vernetzer/innen» sucht.

Ziel der im aktuellen Jahr lancierten Mitarbeiterkampagne ist es einerseits eine gestärkte Identität nach innen und aussen zu schaffen, andererseits sollen die Sujets eine Wertschätzung für die tägliche Arbeit der Mitarbeiterinnen sein. Die Kampagne läuft bis Ende 2015 und die witzigen Sujets treten in Form von Plakaten, lebensgrossen Aufstellern sowie diversen Gadgets wie Handyputzer oder Taschentüchern für die Mitarbeitenden in Erscheinung. Zusätzlich wurde den Mitarbeitenden der Spitex eine Fibel mit einem Arbeits-ABC abgegeben. Dieses enthält einen Leitfaden mit einer Hilfestellung in fast allen (Lebens-)Lagen.

Suche nach Tausendsassas, Klarschiffmacher und Alltagsschaukler
Die öffentliche Spitex Bern sucht ständig qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um potentielle Mitarbeitende zu gewinnen, hat Republica einen ganz speziellen Rekrutierungsauftritt entwickelt: Statt Pflegefachpersonen suchen wir Körperfunktionsüberwacher/innen, Selbstmanager/innen oder Vernetzer/innen. Die kreierten Begriffe bringen zum Ausdruck, dass Mitarbeitende in die vielfältigsten Rollen schlüpfen und die unterschiedlichsten Fähigkeiten besitzen müssen. Die etwas anderen Stelleninserate erscheinen zudem nicht in klassischer Form sondern primär als Plakate (F12/F200) sowie als Banner. Potentielle Spitex-Mitarbeitende werden so im nahen Umfeld von Spitälern und anderen Gesundheitsinstituten überraschend und direkt angesprochen.