in flagranti: Studierenden-Akquise für die Hochschule für Life Sciences FHNW

In gestiegenem Konkurrenzdruck sucht die Hochschule für Life Sciences (HLS) neue Studierende. Mit einer Kampagne zu realen Projekten wird ihnen das Potential zur Gestaltung der Zukunft aufgezeigt.

Masse mit Klasse, so lässt sich die Idee hinter der Kampagne von in flagranti communication für die Hochschule für Life Sciences (HLS) zusammenfassen. Das Ziel ist nicht nur, in einer verschärften Konkurrenzsituation mehr Interessierte an die Infoveranstaltungen für die Bachelor-Studiengänge zu bekommen. Es sollen auch die geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten mit Interesse an Naturwissenschaften und Ingenieurstechniken angesprochen werden. Diese Selektion erfolgt über Fragen, die den Idealismus der Zielgruppe ansprechen und gleichzeitig auf realen Projekten der HLS beruhen. Wer sich von diesen Fragestellungen angesprochen fühlt, ist grundsätzlich richtig hier. Geschrieben scheinen die Fragen „von Professorenhand“ auf Wandtafeln zu sein. Die Auflösung „ja hier“ führt zur Landingpage ja-hier.ch als Hauptmedium, auf welches Google Adwords, Onlinebanner, Videos, ÖV-Hängekartons, Radiospots sowie Print-Inserate in Bildungsbeilagen hinweisen.

Die Jahreskampagne kommt an. Zwei Wochen nach Beginn verzeichnet die HLS bereits einen neuen Anmelderekord für ihren ersten Infotag.