go slow

go slow verstärkt Kreation und Beratung

Die Berner Agentur «go slow» von Rico Adamina hat ihre Womanpower ausgebaut und die Art Directorin Tugba Kirac ins Team geholt. Die Beraterin und Strategin Stéphanie Adamina-Schneuwly erhöht ihr Pensum zudem auf hundert Prozent.

Gegründet wurde go slow 2015 vom Grafikdesigner Rico Adamina. Von Anfang an dabei war seine Frau Stéphanie, die neben ihren Anstellungen als Beraterin auch zur Hälfte für go slow gearbeitet hat. In den ersten zwei Jahren hat go slow nun so viel Gas gegeben, dass sowohl die Kreation als auch die Beratung aufgestockt werden müssen. Neben Rico Adamina ist fortan auch Tugba Kirac für die visuellen Lösungen zuständig, Stéphanie Adamina ist nun vollamtliche Beraterin und Strategin bei go slow.

Vom Trio zur Pop-up-Full-Service-Agentur
Für alle Kundenbedürfnisse, die ausserhalb ihres Kompetenz- oder Kapazitätsspektrums liegen, holt sich go slow Spezialisten aus ihrem grossen Netzwerk an Bord; Texter, Fotografen, Filmleute, Eventmanager, Druckspezialisten und Programmierer. So mutiert go slow je nach Bedarf zur Pop-up-Full-Service-Agentur für sämtliche Dienstleistungen rund um Werbung, PR, Marketing und Kommunikation.

Erfahrene Spezialisten
Der gelernte Bauzeichner Rico Adamina (38) hat relativ spät das grafische Handwerk in einer Zweitlehre erlernt und in zwei Stationen als Agenturgrafiker professionalisiert, dafür umso schneller seinen Traum einer eigenen kleinen Agentur erfolgreich wahr gemacht. Stéphanie Adamina (35) war vor go slow über zehn Jahre als Account Manager und Client Service Director in diversen Agenturen tätig und hat viele nationale und lokale Kunden betreut, zuletzt bei Numéro10 in Bern. Tugba Kirac (37), Grafikerin und Absolventin der ADC-Kreativschule, kennt das Agenturleben ebenfalls aus dem Effeff; bevor ihr Weg sie zu ihren Freunden bei go slow führte, war sie zwölf Jahre in diversen Agenturen in Zürich und Bern tätig, zuletzt als Art Directorin ebenfalls bei Numéro10 in Bern.