Republica realisiert nationale Kampagne der Schweizer Skischulen

Die Schweizer Skischulen machen in der Wintersaison 2018/2019 zum ersten Mal im Fernsehen auf ihr Angebot aufmerksam. In verschiedenen von der Kommunikationsagentur Republica realisierten TV-Spots zeigen sie, was Schneesportler aller Niveaus bei ihnen lernen können. Für die Social-Media-Videos der Kampagne stieg zudem Comedian Marco Rima auf die Bretter.

Die Schweizer Skischulen sind eine Institution: Seit 1932 sind sie in allen Wintersportorten und grösseren Städten der Schweiz präsent und bieten grossen und kleinen Gästen Unterricht in allen Schneesport-Disziplinen an. Mit der neuen Kampagne lancieren die Schweizer Skischulen erstmals nationale TV-Spots, die von verschiedenen Social-Media-Posts und Inseraten flankiert werden. Dabei werden die Lachmuskeln gehörig beansprucht: auf humoristische Art wird in kurzen Video-Sequenzen aufgezeigt, was Skifahrer und Snowboarder in den Schweizer Skischulen lernen können.

Schweizer Skischule für alle
Mit den Videos wollen die Schweizer Skischulen insbesondere darauf aufmerksam machen, dass Skischule nicht nur etwas für Einsteiger und Kinder ist; auch erwachsene Könner und Wiedereinsteiger haben noch lange nicht ausgelernt und können vom Angebot profitieren. Konzipiert und umgesetzt wurden alle Massnahmen von der Kommunikationsagentur Republica. «Die Kampagne spiegelt unser Motto: Schweizer Skischule für alle» wieder, erklärt Riet R. Campell, Direktor von Swiss Snowsports. «Es freut uns ausserordentlich, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte der Schweizer Skischulen eine nationale TV-Kampagne verwirklichen konnten. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Mit Marco Rima auf der Piste
Die Kampagne ist seit dem 24. Dezember schweizweit im TV zu sehen. Bereits seit Anfang November werden auf Facebook und Instagram mehrmals wöchentlich Posts rund ums Thema Skischule veröffentlicht. Speziell lustig zu und her ging es beim Social-Media-Dreh mit Marco Rima: Der beliebte Schweizer Comedian sorgte auf den Pisten der Jungfrau Ski Region für viel Heiterkeit. Marco Rima – der übrigens zur Kategorie «Könner» gehört – spendete seine Gage vollumfänglich der Stiftung «Freude herrscht» von alt Bundesrat Adolf Ogi.